Starten Sie mit uns die Volksinitiative «Für ein
Kommunikationsnetz mit mehr Schutz und weniger Strahlung»

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«Bund und Betreiberfirmen müssen im Hinblick auf Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt zugunsten der Bevölkerung bzw. der Kunden unverzüglich mit der Verwirklichung des strahlungsminierenden Konzepts einer zwischen Innen- und Aussenraum getrennten Versorgung beginnen»

Elidan Arzoni
Schauspieler und Regisseur, Genf

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«Bund und Betreiberfirmen müssen im Hinblick auf Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt zugunsten der Bevölkerung bzw. der Kunden unverzüglich mit der Verwirklichung des strahlungsminierenden Konzepts einer zwischen Innen- und Aussenraum getrennten Versorgung beginnen»

Elidan Arzoni
Schauspieler und Regisseur, Genf

Über die Volksinitiative

Alle kommunizieren, ob zuhause, an der Arbeit, im HomeOffice, unterwegs, beruflich oder in der Freizeit. Dabei wollen wir die bestmögliche Kommunikationsinfrastruktur benutzen können. Diese soll schnell und sicher sein, aber auch die Risiken für  Gesundheit und  Umwelt gering  halten. Wer will denn seine Gesundheit unnötigen Risiken aussetzen und stärker bestrahlt werden als absolut notwendig?

Wir können das stetige Wachstum der Strahlenbelastung nicht zulassen. Statt das Mobilfunknetz nach altem Konzept weiter auszubauen, gilt es, den Netzausbau zukunftstauglich umzugestalten. Durch die Volksinitiative soll der Gesundheitsschutz vor Elektrosmog (nichtionisierende Strahlung), insbesondere Mobilfunkstrahlung, in der Bundesverfassung verankert und dank einer strahlungsarmen Infrastruktur garantiert werden. 

 

Anmeldung zur Initiative

Bleiben Sie informiert und seien Sie dabei, wenn wir die Unterschriftensammlung starten. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Verteiler entfernen. 


Wir wollen

Innovative Kommunikations­versorgung mit Glasfaserverbindung

Vorsorge durch Grundsatz der tiefstmöglichen Strahlenbelastung

Einheitliches Kommunikationsnetz mit getrennter Versorgung für draussen und drinnen

Kurze Funkstrecken und schonende Geräte für Zuhause, Arbeit und Schule

Wir verhindern

Stress für unser Immunsystem durch Elektrosmog und Funk
Zwangsbestrahlung im Wohnbereich, bei Arbeit, Schule, Spital, im Zug und Verkehr
Erhöhung der Grenzwerte infolge Netzausbau nach überholtem Konzept

Einsatz von Technologien ohne Prüfung der Gesundheitsrisiken

Wir erzielen

Schutz von Mensch, Tier und Natur vor der Mobilfunkstrahlung und Elektrosmog

Schnelle, sichere und möglichst strahlungsfreie Kommunikation

Gesunder Schlaf und Erholung im eigenen Lebensraum

Reduktion des Energieverbrauchs im Datenverkehr

 
 

«Ein Mobilfunknetz nach dem Kleinzellenprinzip setze die Nutzer zwei- bis zehnmal weniger den Strahlen aus als ein Netz mit klassischer Architektur. Für Vielnutzer werde die Belastung bis zu 600-mal kleiner.»

Aus Beobachter Dez. 2019

Kernpunkte der SaferPhone-Initiative

  • Wird die Versorgung des Innenraums von derjenigen des Aussenraums entkoppelt, kann die Strahlenbelastung der MobilfunknutzerInnen und der AnwohnerInnen massiv reduziert und somit auch Energie eingespart werden.

  • Die Aufhebung der bestehenden absurden Struktur, bei welcher Innenräume durch Aussenantennen versorgt werden, schafft strahlungsarme Lebensräume und ermöglicht eine massive Grenzwertsenkung.

  • Durch kürzere und sichere Funkstrecken wird der Smartphone-Nutzer und sein Umfeld weniger durch Strahlung belastet. So können die Risiken für Mensch und Umwelt reduziert werden.

  • Mit einem Glasfasernetz bis in alle Haushalte lässt sich die Effizienz unserer Kommunikationsmittel weiter verbessern und unsere Strahlenbelastung erheblich reduzieren.

«Der Stromverbrauch der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) wird bis zum Jahr 2030 mit einer exponentiellen Zunahme von 20-50 % beziffert – trotz Effizienzsteigerung der Geräte.»

Anders S.G. Andrae, Huawei Technologies, Schweden R&D Center

Zeitplan für die Volksinitiative

1

September 2019

Start des Initiativprojekts,
Diskussion Modell

2

Juni 2020

Vor­prüfung des Initiativ­textes durch die Bundes­kanzlei

3

Dezember 2020

Start zur Registrierung für die Unterschriften-Sammlung

4

2021

Start der Unter­schriften­sammlung

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