Domande e risposte

Viviamo da oltre due decenni con reti di telefonia mobile e radiazioni ovunque. Con ogni nuova generazione aumenta la larghezza di banda, così come la dinamica e la complessità dei segnali radio; di conseguenza crescono gli impatti biologici. L'esperienza pratica mostra che la popolazione soffre più o meno consapevolmente e talvolta reagisce in modo particolarmente sensibile. Sorgono dunque sempre più domande sui nessi. Vogliamo elencarne alcuni.

Telefonia mobile e valori limite

Nein. – Bei uns gilt derselbe Immissionsgrenzwert wie in den meisten Ländern. Er gilt für die Summe sämtlicher Funksignale, die an einem Ort im Freien oder in Gebäuden empfangen werden.  Vor dieser Summenbelastung sowie generell im Freien sind wir nicht besser geschützt als Menschen im Ausland.

Zusätzlich hat die Schweiz einen Anlagegrenzwert. Er gilt im Gebäudeinnern und auf bestimmten Kinderspielplätzen1. Wie sein Name sagt, gilt er für die Strahlung einer einzigen Sendeanlage, d.h. die kumulierte Strahlung aller Funkantennen, die auf einem Mast oder einem Hausdach installiert sind. Er ist 10-mal tiefer als der Immissionsgrenzwert2. So wird denn auch öffentlich stets wiederholt, wir seien im Vergleich mit dem Ausland besser geschützt. Doch das ist eine Täuschung.

Gesundheitlich kommt es einzig auf die reale Strahlungsbelastung an. Diese ist, wie offizielle Messreihen zeigen, bei uns und im benachbarten Ausland generell etwa gleich hoch. Ein Hauptgrund liegt darin, dass die Strahlung beim Durchdringen der Gebäudehülle abgeschwächt – gedämpft – wird. Zwar gibt es im Ausland gelegentliche "Ausreisser", die bei uns nicht erlaubt wären. Frankreich kümmert sich seit 2015 darum. Systematische Kontrollmessungen ergaben, dass ein Wert von 6 V/m, entsprechend dem Schweizer Anlagegrenzwert, an weniger als 1% der Messpunkte vorkam. Jahr für Jahr werden nun bei einigen tausend Anlagen die points atypiques mit Messwerten über 6 V/m identifiziert. Ziel ist die Reduktion der Strahlung auf Werte unter 6 V/m, wo immer möglich sogar auf 1 V/m.

Hätten die Schweizer Mobilfunkbetreiber Erfolg mit ihrer Forderung nach einer Erhöhung des Anlagegrenzwertes auf 20 V/m, so wäre unsere Bevölkerung im Vergleich zu derjenigen der Nachbarländer fortan um ein Mehrfaches stärker belastet.

1 nicht auf allen, sondern nur auf raumplanungsrechtlich festgesetzten Kinderspielplätzen

2 Bezogen auf V/m ist der Anlagegrenzwert 10-mal tiefer als der Immissionsgrenzwert. Bezogen auf µW/m2 ist er 100-mal tiefer.

Nein. – Drei Jahrzehnte umfangreiche Praxiserfahrungen von Umwelt- und Komplementärmedizin, Baubiologen und Elektrosmog-Schutzorganisationen sagen klar: Unsere Alltagsbelastung durch nicht­ionisierende Strahlung, auch Funkstrahlung, kann die Gesundheit schädigen. Das bedeutet, die Grenzwerte schützen ungenügend.

Ein Überblick über die gesamte kontroverse Studienlage kommt zum gleichen Schluss: Wissenschaftliche Nachweise eines erhöhten Risikos für gesundheitliche Schäden infolge "schwacher" nichtionisierender Strahlung unterhalb der Grenzwerte sind vorhanden. – Jedoch: Risikostudien können aus der Natur der Sache heraus nur Versuche sein, Aspekte der Wirklichkeit so gut wie möglich abzubilden. Weder Laborexperimente noch statistische Auswertungen von Daten aus der Praxis können die Lebenswirklichkeit befriedigend erfassen. Deshalb müssen Studien stets gründlich geprüft, interpretiert und in den Gesamtzusammenhang gestellt werden. Sonst besteht die Gefahr von Einseitigkeiten.

Das Warten auf den ultimativen wissenschaftlichen Beweis einer Schädlichkeit ist vergeblich. Auch die Forderung eines Nachweises der Unschädlichkeit, so verständlich sie ist, hat wenig Sinn. Beides ist aus wissenschaftlicher Sicht unerfüllbar. Daher darf sich die Politik nicht primär auf irgendwelche Studien stützen. Sie muss sich eine Gesamtsicht zu eigen machen, und dazu gehört notwendig der Einbezug der Praxiserfahrungen. Umweltmedizin, Betroffene und ihre beratenden Messfachleute müssen gleichberechtigt mitreden können. Nur dann sind verantwortungsvolle Entscheide über Grenzwerte möglich.

Die heute weltweit geltenden Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung wurden ursprünglich von einem Normenkomitee der IEEE1 ausgearbeitet. Massgeblich beteiligt waren Vertreter des U.S. Militärs sowie von Telekom-Konzernen. Diese Grenzwerte sollten erklärtermassen vor wissenschaftlich gesicherten Effekten schützen. Bei Funkstrahlung waren das nach Ansicht des Komitees Effekte infolge kurzzeitiger Erwärmung (thermische Effekte). Zur weltweiten Verbreitung dieser Grenzwertvorschläge wurde 1993 in München ein Verein nach deutschem Privatrecht (e.V.) namens ICNIRP2 gegründet. Er hat Sekretariatsgemeinschaft mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und wird von der Bundesregierung zu 70-80% unterstützt. Die 14 Vereinsmitglieder ergänzen ihren Bestand durch Kooptation3. Verbindungen von Mitgliedern zu Behörden, Industrie, Militär und IEEE-ICES waren und sind bekannt4.

Das in den 90er Jahren geknüpfte Netzwerk von ICNIRP, WHO und nationalen Fachbehörden bewirkte, dass die meisten Staaten diese Grenzwerte adoptierten. Damit übernahmen sie auch das ICNIRP-Dogma "Wissenschaftlich gesichert sind nur thermische Effekte". Das war zwar schon damals eine Falschbehauptung. Aber mittlerweile gibt es noch viel mehr wissenschaftliche Hinweise auf nichtthermische Effekte weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte. Um trotzdem an den bisherigen Grenzwerten festhalten zu können, wird nun behauptet, es sei nicht erwiesen, dass diese nichtthermischen Effekte auch wirklich krank machen würden. Praxiserfahrungen und Studien, die in der Zusammenschau klar für eine solche Schädlichkeit sprechen, werden abgewertet oder ganz ignoriert.

1 IEEE = Institute of Electrical and Electronics Engineers; Sitz in den USA; weltgrösster technischer Berufsverband mit Unterorganisation ICES = International Committee on Electromagnetic Safety, dort das Technische Komitee TC-95 für Expositionsnormen.

2 ICNIRP = International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection

3 Kooptation heisst die Ersatzwahl für ausscheidende Mitglieder durch die übrigen Mitglieder.

4 Solche Interessenverbindungen sind in einem Bericht der EU-Parlamentsmitglieder K. Buchner und M. Rivasi (Brüssel, Juni 2020) für alle derzeitigen ICNIRP-Mitglieder detailliert aufgeführt.

Ein Grenzwert im umweltrechtlichen Sinn ist eine präzise definierte Schadstoffkonzentration, die nicht überschritten werden darf. Innerhalb des Grenzwertes liegende Messergebnisse sind zu tolerieren und hinzunehmen. Grenzwerte markieren deshalb die Grenze zwischen schädlichen und nicht schädlichen Umweltrisiken; sie stellen ein gerade noch vertretbares Grenzrisiko dar (Wikipedia).

Ein Grenzwert sollte also den von Interessen unbeeinflussten Stand des Wissens spiegeln. In der Praxis ist er allerdings oft ein Kompromiss zwischen standhaftem Schutzwillen und Rücksicht auf wirtschaftlich-technische Einwände. – Völlig unzulässig ist jedoch, dass ein Grenzwert seitens der Verursacher schädlicher Immissionen erarbeitet und vom Staat direkt übernommen wird. Und doch geschah genau das bei der nichtionisierenden Strahlung. 1998 wurden Richtwerte von der ICNIRP1 festgelegt. Die WHO empfahl diese Richtwerte ihren Mitgliedsländern zur Übernahme als gesetzliche Grenzwerte. – Mehr dazu siehe "Bieten die gesetzlichen Mobilfunk-Grenzwerte ausreichenden Schutz?"

Ein Richtwert ist ein Messwert oder Zahlenwert, nach dem man sich richten soll, ohne dass ein Zwang dazu besteht (Wikipedia). – Im Fall der nichtionisierenden Strahlung wurden 1992 von deutschen Baubiologen erstmals Richtwerte für elektrische und magnetische Felder sowie für Mobil- und Rundfunkstrahlung publiziert. Sie gelten für empfindliche Personen am Schlafplatz und wurden seither in Zehntausenden professioneller Untersuchungen bei Betroffenen in ganz Mitteleuropa überprüft und erhärtet.

Der medizinischen Fachwelt steht ein eigenes Referenzwerk2 zur Verfügung. Es enthält neben Medizi­nischem auch Richtwerte für Funkstrahlung und niederfrequente Felder, gültig für den gesundheitlich vorbelasteten Teil der Bevölkerung. Diese Richtwerte basieren auf epidemiologischen Studien, empirischen Beobachtungen, praxisbezogenen Messungen und auf der Resolution 1815 des Europarates.

1 ICNIRP = International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection
2 EUROPAEM Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten

Ca. 80% des mobilen Datenvolumens wird durch Nutzer erzeugt, welche sich in Innenräumen aufhalten. Um auch mit 5G an der aktuellen Netzstruktur, mit grossen Aussenantennen Innenräume zu versorgen, festhalten zu können, fordern die Mobilfunkanbieter höhere Grenzwerte. Diese Erhöhung soll entweder numerisch mittels eines höheren Wertes, von 6 V/m auf 20 V/m, oder mit einer zeitlichen oder/und räumlichen Mittelung erreicht werden.

Immer mehr Menschen wehren sich gegen den massiven  Ausbau der Mobilfunknetze. Der beworbene Nutzen des neuen 5G Standards steht offenbar für viele in keinem Verhältnis zu den Nachteilen, die für unsere und die kommende Generation damit verbunden sein werden. Anlässlich einer repräsentativen Wahl-Umfrage von Tamedia im Mai 2019, an der 19'018 Personen aus der ganzen Schweiz teilnahmen, lehnten 57 % eine Erhöhung der Grenzwerte für 5G ab. Die Skepsis ist bei linken wie bei rechten Wählern gross. Noch kritischer zeigen sich laut der Umfrage Wähler der Grünen: 70 Prozent lehnen höhere Grenzwerte ab.

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Weil das Wissen davon fast durchwegs unterdrückt wurde. – Erste wissenschaftliche Hinweise auf Gesundheitsschäden infolge Funkwellenstrahlung gab es um die Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie betrafen Rundfunk und Radar. Später erarbeiteten russische Forscher ein umfangreiches Wissen über Langzeitwirkungen von beruflicher Strahlungsbelastung. In den USA wusste man davon. Das bezeugen damals klassifizierte, jetzt freigegebene Berichte. Aber Militär, Industrie und Behörden verhinderten das Bekanntwerden des Wissens.

Mit der massiven Zunahme der Funkstrahlung seit den 1990er Jahren stieg auch die Zahl der gesundheitlich Betroffenen rapide. Ursache sind Handys, Antennen, WLAN, schnurlose DECT-Heimtelefone und viele weitere Funkquellen. Umweltärzte und besorgte Forscher warnen seit 2000 davor. Immer wieder lancierten sie Appelle, weltweit, bis heute. Die Medien berichteten darüber kaum. Zu diesem Thema übernehmen sie die Meinung von Industrie, Behörden und deren wissenschaftlichen Beratern. Der Standardsatz ist: "Gesundheitliche Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte sind nicht erwiesen."

Die Bevölkerung ist in zwei Gruppen gespalten: Wer die Strahlung nicht spürt, heute die überwiegende Mehrheit, kann geneigt sein, diese Risiken auszufiltern. Wer selber unter der Strahlung leidet oder sich aktiv informiert, erlebt das Thema als greifbare Wirklichkeit. – Die wachsende Polarisierung, erkennbar am inflationären Einsatz von Begriffen wie Fake News oder Verschwörungstheorie, verhindert, dass differenziertere, plausiblere Meldungen an die Öffentlichkeit durchkommen.

Bereits die früheren Mobilfunkstandards 2G, 3G, 4G wurden ohne vorgängige Prüfung auf Gesundheits- und Umweltverträglichkeit eingeführt. Das Gesetz sieht dies nicht vor. Auch der Strahlung von 5G-Antennen wird die Bevölkerung nun ohne Wissen von deren gesundheitliche Folgen ausgesetzt. Bundesbehörden und Mobilfunkindustrie beruhigen: Sie sehen bezüglich gesundheitlicher Auswirkungen von 5G-Strahlung keinen Unterschied zu 4G. Sie verweisen darauf, dass die derzeitigen 5G-Frequenzen unterhalb 6 GHz und somit im selben Frequenzbereich wie 2G, 3G, 4G und WLAN liegen. Bei diesen Funkdiensten seien keine gesundheitlich nachteiligen Wirkungen nachgewiesen worden.

Diese Einschätzung ist jedoch doppelt falsch:
1. sind nachteilige gesundheitliche Wirkungen infolge Mobilfunksendern seit bald drei Jahrzehnten weltweit eine Erfahrungstatsache und ausserdem durch Studien belegt.
2. ist die Trägerfrequenz keineswegs der einzige Einflussfaktor. Massgebend für die Intensität spontaner Beschwerden ist vor allem die Amplitudendynamik1. Um die Stärke der biologischen Wirkungen im Körper zu kennen, muss man daher die Spitzenwerte der Strahlung messen.

Gemäss behördlicher Vorschrift wird jedoch der momentane Mittelwert2 gemessen. Diese Messmethode entspricht dem längst überholten ICNIRP-Dogma "Wissenschaftlich gesichert sind nur Schäden durch Erwärmung". Die Mittelwertmessung bewirkt, dass das gesundheitliche Risiko teils massiv unterschätzt wird. Das gilt vor allem bei Funkdiensten mit hoher Amplitudendynamik wie 4G+ und 5G sowie beim WLAN-Standby-Signal. Bei 5G im Frequenzband um 3,5 GHz sind es die adaptiven Antennen, die sehr hohe Strahlungsspitzen erzeugen und so den Empfang verbessern, wo die Strahlungsausbreitung durch Bauten und Bäume behindert ist. Aber dafür wird die Strahlung biologisch aggressiver.

1) Amplitudendynamik = Differenz zwischen minimaler und maximaler Strahlungsintensität sowie Steilheit des Signalanstiegs

2) Vorschrift ist die Messung des quadratischen Mittelwerts (RMS). In der Baubiologie werden Spitzenwerte gemessen (Peak Hold).

Unbestritten sind negative Auswirkungen durch sehr starke Strahlung, gegen welche die Grenzwerte tatsächlich schützen, nämlich Effekte durch Erwärmung. Bloss kommt derart starke Strahlung im Alltag der Bevölkerung nie vor1. – Die realen Probleme sind hingegen die beiden folgenden:

1. Kurzfristige Wirkungen sind am Ort einer alltäglichen Strahlungsbelastung sofort oder verzögert einsetzende Beschwerden von Personen mit erhöhter Empfindlichkeit. Von leichtem Unwohlsein bis zu massiven, als lebensbedrohlich empfundenen Symptomen und heftigen Schmerzen kommt alles vor. Nach dem Ende der Strahlungsbelastung (Abschalten der Quelle; Verlassen des Ortes) verschwinden die Symptome sofort oder allmählich. Schwer Betroffene können jedoch auch unter stunden- bis tagelangen Nachwirkungen leiden. – Gemäss WHO werden Betroffene "elektrohypersensibel" (EHS) genannt, wobei die WHO den Zusammenhang mit nichtionisierender Strahlung allerdings bestreitet.

2. Längerfristige Wirkungen: Bei jahrelang unter Strahlung Leidenden kann die ständige, schwere Beanspruchung den Organismus derart schwächen, dass Krankheiten entstehen. – Krankheiten können sich auch bilden, ohne dass die betroffenen Personen die Strahlung spüren. Ein Beispiel dafür ist die wissenschaftlich recht gut belegte Beeinträchtigung der Spermienqualität bei Mobiltelefonnutzern.

Dass der Zusammenhang dieser Erscheinungen mit nichtionisierender Strahlung als Ursache immer noch oft bestritten und von Einbildung, Nocebo-Wirkung und Halluzinationen gesprochen wird, ist wohl mit dem Beharren auf überholten Lehrmeinungen zu erklären. Die Medizin betrifft es teilweise, die Psychiatrie noch fast durchwegs, dort mit u.U. tragischen Fehldiagnosen und -behandlungen.

1 Auf eine mögliche "Mikro-Erwärmung" durch Strahlung unterhalb des ICNIRP-Grenzwertes im Falle von ans Ohr gehaltenen Mobilgeräten wird hier nicht speziell eingegangen.

Bei Rindvieh wurden auf bayerischen Höfen mit nahen Mobilfunksendern bereits Ende der 1990er Jahre teils dramatische Gesundheitsprobleme bekannt. Später kamen solche Meldungen aus ganz Mitteleuropa. Es wurde gehäuft von Euterentzündungen, verminderter Milchleistung, Verhaltensstörungen, äusseren und inneren Geschwüren, Fruchtbarkeitsstörungen, Tot- und Missgeburten berichtet. Eine notfallmässige Umstallung auf einen unbelasteten Hof hatte jeweils eine rasche Besserung, die Rückkehr zum belasteten Hof prompt einen Rückfall zur Folge. – Aus der Schweiz sind neben denselben Auswirkungen überdies Fälle von gehäufter Kälberblindheit (Katarakt; grauer Star) bekannt.

Dass Mobilfunkstrahlung Tieren schadet, zeigte sich in Studien und Praxis auch an Verhaltensstörungen bei Vögeln, Ameisen und Fröschen sowie an Hühnerembryos. Bei Honigbienen wurde unter Mobilfunkstrahlung eine gestörte Rückfindung der Sammelbienen zum Bienenstock festgestellt. Ferner reagierten Völker auf eine Strahlungserhöhung unverzüglich, selbst im Winter (!), mit dem charakteristischen Signal, das sonst vor dem normalen Ausschwärmen hörbar ist. – Der dramatische Rückgang von Fluginsekten seit den 1980er Jahren um bis zu 80% wird oft den Pestiziden und der Zerstörung natürlicher Lebensräume zugeschrieben. Er fällt aber auch zusammen mit dem Auf- und Ausbau der Mobilfunknetze. Hier besteht grosser Forschungsbedarf, auf den bisher jedoch kaum reagiert wurde.

Beobachtungen über geschädigte Waldbäume infolge Radar- und Rundfunkstrahlung sind seit den 1980er Jahren dokumentiert. – In neuerer Zeit ergaben vereinzelte Forschungen Hinweise auf Einflüsse von Mobilfunkstrahlung auf Pflanzenwachstum, genetische Information und Pflanzenstoffwechsel. Öffentliches Aufsehen erregt haben Schülerversuche mit Mobilfunkbestrahlung von keimender Kresse. Die Ergebnisse wurden anschliessend wissenschaftlich bestätigt. – Eine bedeutende Studie von 2016 mit systematischer Erfassung von Baumschäden in zwei deutschen Städten ergab erstmals einen statistisch gesicherten Zusammenhang mit der Strahlung von Mobilfunksendestationen.

Das BAFU schreibt schon im Jahre 2005, dass eine nicht zu unterschätzende Minderheit von den Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung direkt betroffen ist.   Mit der anhaltenden Zunahme der Strahlung muss davon ausgegangen werden,  dass es   mehr Menschen gibt, welche eine starke gesundheitliche Betroffenheit erfahren. Hier spricht man von Elektrohypersensibilität (EHS). Eine zunehmende Zahl von Menschen fliehen aus ihren Wohnungen und ihren Arbeitsplätzen. Oder sie schützen sich und ihre Familien durch oft teure Abschirmung, vor allem diejenigen, die es sich leisten können. Es gibt zahlreiche Fälle in denen Menschen durch Mobilfunkstrahlung erkrankt sind. Oft können die Ursachen erst durch einen Fachmann festgestellt werden, da die Strahlung nicht direkt mit den Sinnen wahrgenommen werden kann.

Es gibt sehr viele Studien, welche biologische oder gar gesundheitliche Effekte durch elektromagnetische Strahlung aufzeigen, wobei nicht alle in ihrer Qualität über jeglichen Zweifel erhaben sind. Der von 29 Autoren aus zehn Länder n verfasste BioInitiative-Report 2012  zum Beispiel enthält mehrere hundert Studien, welche oxidative bzw. neurologische Effekte aufzeigen. Im emf-portal.org werden aktuell über 6'000  Studien zu Wirkungen elektromagnetischer Felder vorgestellt und kommentiert. Im Jahre 2018 wurden zwei langjährige und qualitativ hochstehende Tierstudien aus den USA und Italien publiziert, welche ganz klar eine Tumorentstehung durch Mikrowellenstrahlung an Tiere aufzeigen konnte.

Die Ergebnisse der Studien bestätigen allermeist die Erfahrungen, die die Bevölkerung mit Funktechnologien machen muss. Zahlreiche internationale Appelle von Ärzten und Wissenschaftlern warnen seit 2002 eindringlich vor deren schädlichen Auswirkungen. Einer der jüngsten ist der 5G-Appell von 2017, der bis heute von 250 Forschern und Ärzten aus 37 Ländern unterzeichnet wurde . Es besteht weiterhin ein grosser Forschungsbedarf, insbesondere bezüglich der Dosis-Wirkungs-Beziehung bei athermischer Wirkung, durch unabhängige Studien.

www.bioinitiative2012.org

Da sich die Stärke der Strahlung mit dem Abstand zum Sender stark reduziert, ist die Intensität der Strahlung ausgehend von einem Smartphone höher. Die Zeit der Smartphone-Nutzung kann aber von jedem Nutzer selbst bestimmt werden. Mobilfunksendeanlagen führen zu einer dauerhaften Zwangsbestrahlung. Wenn es zu einer faktischen Grenzwerterhöhung kommen sollte, würde die Belastung für Personen im Umfeld von Sendeanlagen erheblich ansteigen.

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat 2011 Mobilfunkstrahlung in die Kategorie 2B "möglicherweise karzinogen" aufgenommen.

Neue Tierstudien bewogen das beratende Expertengremium der IARC im April 2019 eine dringende Neubewertung des Krebsrisikos durch Mobilfunkstrahlung zu empfehlen. Internationale Forscher, darunter der Schwede Lennart Hardell, dessen Forschungsergebnisse die erste Beurteilung der WHO massgebend mitbestimmten, fordern bereits heute die Einstufung als "karzinogen für den Menschen" (Kat. 1).

Seit Einführung des flächendeckenden Mobilfunks wird ein dramatischer Abbau der Biomasse von Fluginsekten beobachtet. Diese hat mittlerweile um bis zu 75% abgenommen. Es gibt Hinweise, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung (Mobil- und Rundfunk, WLAN, DECT-Funktelefone...) zu diesem negativen Trend beiträgt. Der Biologe Dr. Daniel Favre, Imker und Bienenforscher aus Lausanne , sowie Forscher um Prof. Hermann Stever von der Universität in Koblenz-Landau haben in verschiedenen Studien negative Auswirkungen der Strahlung auf Bienen festgestellt. – Dass Mobilfunkstrahlung Tieren schadet, zeigte sich in Studien und in der Praxis auch an Verhaltensstörungen bei Vögeln und Ameisen sowie an der Beeinträchtigung der Gesundheit bis hin zu Missbildungen bei Nutzvieh und Fröschen.

Beobachtungen über geschädigte Waldbäume unter Radar- und Rundfunkstrahlung wurden schon vor Jahrzehnten dokumentiert. In neuerer Zeit ergaben vereinzelte Forschungen Hinweise auf Einflüsse von Mobilfunkstrahlung auf Pflanzenwachstum, genetische Information und Pflanzenstoffwechsel. Öffentliches Aufsehen haben Schülerversuche mit Mobilfunkbestrahlung von keimender Kresse erregt; die Ergebnisse wurden hinterher wissenschaftlich bestätigt. Eine 2016 publizierte Studie mit systematischer Erfassung von Baumschäden in zwei Städten ergab erstmals einen statistisch gesicherten Zusammenhang solcher Schäden mit der Strahlung von Mobilfunksendestationen.

Beobachtungen über geschädigte Waldbäume unter Radar- und Rundfunkstrahlung wurden schon vor Jahrzehnten dokumentiert. In neuerer Zeit ergaben vereinzelte Forschungen Hinweise auf Einflüsse von Mobilfunkstrahlung auf Pflanzenwachstum, genetische Information und Pflanzenstoffwechsel. Öffentliches Aufsehen haben Schülerversuche mit Mobilfunkbestrahlung von keimender Kresse erregt; die Ergebnisse wurden hinterher wissenschaftlich bestätigt. Eine 2016 publizierte Studie mit systematischer Erfassung von Baumschäden in zwei Städten ergab erstmals einen statistisch gesicherten Zusammenhang solcher Schäden mit der Strahlung von Mobilfunksendestationen.

Beobachtungen über geschädigte Waldbäume unter Radar- und Rundfunkstrahlung wurden schon vor Jahrzehnten dokumentiert. In neuerer Zeit ergaben vereinzelte Forschungen Hinweise auf Einflüsse von Mobilfunkstrahlung auf Pflanzenwachstum, genetische Information und Pflanzenstoffwechsel. Öffentliches Aufsehen haben Schülerversuche mit Mobilfunkbestrahlung von keimender Kresse erregt; die Ergebnisse wurden hinterher wissenschaftlich bestätigt. Eine 2016 publizierte Studie mit systematischer Erfassung von Baumschäden in zwei Städten ergab erstmals einen statistisch gesicherten Zusammenhang solcher Schäden mit der Strahlung von Mobilfunksendestationen.

Telefonia mobile, energia e clima

Bezogen auf ein Datenpaket arbeitet 5G noch etwas effizienter, als das bereits 4G tut. Viel wichtiger für den Energieverbrauch ist aber, wie das Datenvolumen zunimmt. Falls die Steigerung des Datenverkehrs so eintrifft, wie es die Prognosen der Industrie voraussagen, wird eine enorme Zahl neuer 5G-Antennen benötigt. Entsprechend wird der Stromverbrauch zunehmen.

Die Daten werden aber nicht nur übermittelt, sondern weltweit in Datenzentren verarbeitet, gespeichert und bereitgestellt. Diese Datenzentren müssen mit dem Wachstum des Mobilfunks mithalten. Dies alles verbraucht sehr viel Energie. Hinzu kommen Energie und Rohstoffe für die Herstellung und Entsorgung von Infrastruktur, 5G-Smartphones und Endgeräten für das Internet der Dinge. Der Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie wird nicht mit dem für die Informations- und Kommunikationstechnologie prognostizierte Wachstum des Stromverbrauchs mithalten können. Hinweis: Siehe auch der frequencia-Flyer "Internet mit 5G-Booster: Klimaziele ade!"

Laut dem Hauseigentümerverband (SHEV) bestätigt das Bundesgericht, dass Liegenschaften und Wohnungen in der Nähe von Mobilfunksendern schwerer verkäuflich oder vermietbar werden und Druck auf den Kaufpreis oder den Anfangsmietzins entsteht. Gemäss Experten kann der Wertverlust einer Immobilie bis zu 30% betragen.

Nein. Die Swiss Re, weltweit zweitgrösster Rückversicherer, warnte im Juni 2013, dass ein gesicherter Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und Gesundheitsbeschwerden neuen Schadensersatzansprüchen "Tür und Tor öffnen" würde. Das Risiko für die Versicherungsbranche stufte sie als "hoch" ein. – Im Mai 2019 meldete die Swiss Re "...zunehmende Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen" von 5G an. – Weltweit schliessen die Versicherungen eine Haftung für Gesundheitsschäden infolge elektromagnetischer Strahlung, z.B. Mobilfunkstrahlung, ausdrücklich aus.

Ridurre l'esposizione alle radiazioni

Bereits die früheren Mobilfunkstandards (2G, 3G, 4G) wurden, so wie nun auch 5G, ohne Prüfung auf Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit eingeführt. Das Gesetz sieht dies nicht vor. Die Bevölkerung wird somit den damit verbundenen Risiken ausgesetzt. Den Betreibern ist es überlassen mit welcher Technologie sie die ersteigerten Frequenzen nutzen, solange sie geltende Grenzwerte und andere Auflagen (z.B. mit der Lizenz verbundenen Versorgungsauftrag) einhalten.

Die Vorgehensweise bei der Einführung von 5G ist für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar und scheint doch recht willkürlich. Der Staat nimmt seine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung nicht wirklich wahr.

  • 5G wurde eingeführt, ohne sich davor zu überlegen, wie die Einhaltung der Grenzwerte mit 5G und den dazugehörenden adaptiven Antennen sichergestellt werden soll.
  • Die Versteigerung der 5G-Frequenzen wurde durchgeführt und der Ausbau des Mobilfunknetzes gestartet, bevor der Bericht der Arbeitsgruppe des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zum Mobilfunkstandard 5G am 28.11.2019 veröffentlicht wurde. An der Ausarbeitung wurden keinen Konsumenten- und Umweltschutzorganisationen beteiligt. «Der vorliegende Bericht erläutert technische Fakten zu 5G, setzt sich mit dem Betrieb der Schweizer Mobilfunknetze und ihrer Regulierung auseinander, schätzt die Exposition der Bevölkerung durch nichtionisierende Strahlung (NIS) ab und fasst die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu möglichen gesundheitlichen Folgen zusammen.» Der Bericht beschränkt sich auf die Zusammenstellung der verschiedenen Fakten und Ansichten und zeigt keine gesundheitsverträglichen Lösungen auf.
  • Die NISV wurde vom Bundesrat so erweitert, dass für adaptive Antennen die Tür für eine Erhöhung der Antennenstrahlung über den geltenden Grenzwert hinaus offen steht.
  • Eine Erhöhung der Grenzwerte ist immer noch ein Thema, obwohl der Ständerat sich schon zweimal dagegen ausgesprochen hat.
  • Kein Teil der Einnahmen aus der Frequenzversteigerung wird für eine unabhängige Forschung genutzt.
  • Wieso sprechen öffentlich zum Thema 5G und Risiken des Mobilfunks immer nur die gleichen wenigen Personen aus der Wissenschaft mit Nähe zu mobilfunkfreundlicher Politik und zur Industrie?

Die Mobilfunkanbieter werben gerne mit einer hohen Geschwindigkeit der Datenübermittlung. Und 5G, die fünfte Mobilfunkgeneration, ist noch schneller als 4G. Das heisst, pro Sekunde kann 5G mehr Daten übertragen als 4G. Das wird hauptsächlich mit zwei Mitteln erreicht: Erstens benutzt 5G ein weiterentwickeltes Übertragungsverfahren. Einfacher ausgedrückt, eine andere Software. – Zweitens arbeitet 5G mit höheren Signalbandbreiten, das heisst, eine 5G-Antenne sendet ihre Signale innerhalb eines breiteren Frequenzbandes. So haben viel mehr Einzelsignale nebeneinander Platz als bei den bisherigen Bandbreiten. Es können also mehr Daten­pakete gleichzeitig übertragen werden.

Vorgesehen sind zwei zeitlich getrennte Phasen des 5G-Netzausbaus: In der gegenwärtigen ersten Phase liegen die höchsten 5G-Sendefrequenzen bei 3,5 GHz. Hier ist der Geschwindigkeitsgewinn gegenüber 4G noch bescheiden. Sehr viel schneller würde 5G erst in einer künftigen zweiten Phase durch die Einführung von Sendefrequenzen ab 24 GHz, entsprechend einer Wellenlänge von 12 mm und weniger. Dort spricht man dann von Millimeterwellen.

Daneben ist aber 5G – im Unterschied zu den bisherigen, rein technisch definierten Mobilfunkgenerationen – auch ein Marketingbegriff. Bei der 5G-Technik ist vieles, was bisher noch mit der Hardware gemacht wurde, softwaremässig gelöst. Das ermöglicht es, spezielle Funkdienstleistungen für unterschiedliche Zwecke und Anwendergruppen zu erbringen. Beispiele für solche Besonderheiten: Die Vernetzung einer Riesenzahl von Sensoren, die aber nur wenige Daten übermitteln (Internet der Dinge). Oder eigene virtuelle Funknetze für Behörden, Rettung, Militär usw.

Doch, 4G reicht. Für die privaten und beruflichen Nutzer genügt die Datenübertragungsrate von 4G. Auch die Sendekapazität des bestehenden 4G-Netzes würde noch lange ausreichen, wenn der mobile Videokonsum eingedämmt würde. Aber 5G bietet der Wirtschaft neue Geschäftsmöglichkeiten. Die Propaganda der Mobilfunkbetreiber suggeriert, dass der Wirtschaftsstandort Schweiz den raschen Vollausbau von 5G unbedingt benötige. 5G ist eine Schlüsseltechnologie der Strategie Digitale Schweiz des Bundesrates. Im Aktionsplan Digitale Schweiz, geleitet vom BAKOM1, hat der Ausbau des 5G-Netzes Priorität..

Der Bericht "Mobilfunk und Strahlung" des UVEK2 vom November 2019 basiert auf dieser Digitalisierungsstrategie. Er enthält Optionen für den flächendeckenden 5G-Netz­ausbau aus der Sicht der Mobilfunkindustrie. Berechnungsbasis sind deren eigene Prognosen, wonach das mobil übermittelte Datenvolumen weiterhin exponentiell wachsen wird. Für jede Option wurden Zeitbedarf und Kosten des 5G-Netzausbaus berechnet. Damit begründen die Mobilfunkbetreiber ihre Forderung nach einer Erhöhung desjenigen Grenzwertes, der für die Strahlung einer einzelnen Mobilfunksendeanlage gilt3.

Die globale Wirtschaftsmacht der IKT-Industrie4 prägt Zivilisation und Kultur unserer Zeit mass­geb­lich mit. Dieser Einfluss droht den Menschen aus seinem realen Naturzusammenhang herauszulösen und in eine digitalisierte, virtuelle Welt überzuführen. Nur wenn diese Gefahr auf der politischen Ebene klar genug erkannt wird, kann die Kraft entstehen, dem Mobilfunkausbau die nötigen Grenzen zu setzen. Wie es mit dem Ausbau von 5G weitergeht, hängt davon ab, wie die Einsicht in diese Gefahr der Digitalisierung wächst. Signale aus der Bevölkerung spielen dabei eine wesentliche Rolle.

1 BAKOM =  Bundesamt für Kommunikation

2 UVEK = Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

3 Das ist der sogenannte Anlagegrenzwert, festgelegt in der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)

4 IKT = Informations- und Kommunikationstechnik

Auch wenn neue Technologien wie 5G effizienter arbeiten, so muss bedacht werden, dass der 5G- Ausbau eine enorme Zahl neuer Antennen voraussetzt. Zusammen mit dem Internet der Dinge, bei welchem weltweit Billionen von Geräten verbunden werden sollen, wird das Datenvolumen sehr stark zunehmen. Die Daten werden aber nicht nur transportiert, diese müssen auch irgendwo bearbeitet, gehalten und bereitgestellt werden. Die weltweit verstreuten Datacenter müssen somit mit dem Wachstum des Mobilfunks mithalten. Datencenter und die Übertragung der Daten verbraucht sehr viel Energie. Hinzu kommt die Energie und Rohstoffe, welche für die Herstellung und Entsorgung der Infrastruktur, 5G-Smartphones und aller Endgeräte für das Internet der Dinge aufgewendet werden muss. Der Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie wird nicht mit dem für die Informations- und Kommunikationstechnologie prognostizierte Wachstum des Stromverbrauchs mithalten können.

Hinweis: Siehe auch frequencia-Flyer "Internet mit 5G-Booster: Klimaziele ade!"

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